Vom Trommeln der Cembe-Habaschen geweckt, fahren wir in Chalon bereits etwas früher weg. Heute Sonntag ist ebenfalls, wie Tags zuvor, ein Gewitter angesagt. Das Gewitter kommt dann aber erst gegen Abend.

Wir verlassen den Hafen von Chalon s. S.

Und passieren kurz danach den Handelshafen von Chalon.

Links und rechts der Saône gibt es immer wieder kleine Inselchen. Leider ist die Zufahrt manchmal bloss auf der Karte sichtbar, und meist sind die Zufahrten mit Tonnen abgesperrt.

Hin und wieder sieht man interessante Wasserbauten aus vergangenen Jahrhunderten.

Die alte Schleuse von Cergy haben sie kurzerhand zum Freizeithafen umfunktioniert.

Auch an der Saône gilt: Storchennester allenthalben.

Nach 3,6 Motorstunden ist bereits unser Ziel, Tournus, in Sicht.



